Für eine erfolgreiche Verständigung!

July 14, 2015

Bücher, ja Bücherserien könnte man schreiben, fängt man erst mal an, sich mit dem Thema Kundenkommunikation auseinander zu setzen . . . Wieso schreibe ich also nicht gleich ein Buch. Nachdem nun so ein Bestseller ein paar Tage dauern kann, haben wir uns im cw coaching campus entschlossen, an dieser Stelle schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das so wichtige Thema zu geben. Wir werden uns ab sofort immer wieder mit den Feinheiten der hohen Kommunikationsschule beschäftigen und Geschäftsführern und Führungskräften schon mal den ein oder anderen Tipp zurufen. Vielleicht hilft es ja, Ihre eh schon gute Kundenkommunikation noch ein wenig besser zu machen. Ganz in unserem Sinne einer erfolgreichen Verständigung im Business!

 

Hier mal eine kleine Auswahl der möglichen Themen in diesem Zusammenhang, über die es sich lohnt, den ein oder anderen Gedanken einzusetzen!

  • Um welches Gespräch geht es? (Kennenlern-Gespräch, also Erstkontakt, Briefing-Gespräch, Pitch-Vorbereitung, ein bestehender Kunde – noch im Beziehungsaufbau oder aber ein Gespräch zwischen zwei langjährigen Geschäftspartnern, um nur einige der vielen Möglichkeiten zu nennen)

  • Das Thema generell (Tagesgeschäft, Honorarverhandlungen, you name it. . .)

  • Teilnehmer (wer nimmt teil, wer bestimmt, wer teilnimmt, hat Mann oder Frau Einfluss darauf . . . )

  • Ziele (meine Ziele, die Ziele meines Kunden)

  • Wann und wo? (das Umfeld, die Tageszeit)

  • Wie wird kommuniziert (hängt von der jeweiligen Haltung ab und wie mir mein Gegenüber begegnet . . .)

 

Und hier ein erstes kleines Beispiel.

 

Sie haben einen langjährigen Kunden und verhandeln alle ein bis zwei Jahre neu über das Honorar. Hier bietet es sich an, nicht am Jahresende (wie alle) mit dem Thema aufzuschlagen, sondern es überlegt, mit einem klaren eigenen Ziel vor Augen, viel früher zu platzieren bzw. das Thema mit kluger Kommunikation vorzubereiten. Das könnte sein, dass man das Thema schon in Vier-Augen-Gesprächen im Sommer in einem Nebensatz und ohne Druck grundsätzlich anspricht, um es dann an geeigneter Stelle (wohlgemerkt ohne den Kunden mit dem Thema zu nerven) wieder aufzugreifen. So führt! man seinen Kunden, kann ausloten wie realistisch das eigene Ziel ist ohne schon in wirkliche Verhandlungen gegangen zu sein. Das wiederum bringt Zeit, die eigenen Ziele zu überprüfen, entsprechend zu justieren und ggf. anzupassen. Das gibt dann schon im Herbst eine gewisse Planungssicherheit für das kommende Jahr und – sensibel mit der richtigen Haltung an geeigneter Stelle angesprochen ist es in der Regel ein Garant für entspannte Verhandlungen, da sich beide Partner schon ein Bild machen konnten, welche Richtung der Geschäftspartner einschlägt . . . .

 

Ja, das ist eine langfristige Vorbereitung und braucht viel Fingerspitzengefühl. Aber – glauben Sie mir – es zahlt sich auf jeden Fall aus! Das gilt übrigens auch für andere schwierige Themen. Probieren Sie es aus!

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